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1908, Chuck Taylor, Nike-Tochter – und trotzdem unterschätzt

Converse ist die älteste Sneaker-Marke der Welt. 1908 gegründet, 1917 den All Star eingeführt, 1932 Chuck Taylors Unterschrift draufgesetzt – und damit den ersten Signature-Sneaker der Geschichte geschaffen, Jahrzehnte bevor Nike an Air Jordan dachte. Trotzdem fliegt Converse in der Sneaker-Kultur 2026 oft unter dem Radar: Kein Hype-Zyklus wie bei Nike oder New Balance, keine Thin-Sole-Renaissance wie beim Puma Speedcat oder New Balance 204L, keine Fashion-Week-Präsenz wie bei Asics. Converse gehört seit 2003 zu Nike (Kaufpreis damals: 305 Millionen Dollar – weniger als ein einziger Travis-Scott-Deal heute wert wäre) und operiert als eigenständige Marke innerhalb des Nike-Konzerns. Das bedeutet: Zugang zu Nikes Supply Chain und Retail-Netzwerk, aber eine eigene kreative Identität, die sich bewusst von Swoosh-Ästhetik fernhält. Die Stärke von Converse war nie technische Innovation oder Hype-Kultur – sondern kulturelle Ubiquität. Der Chuck Taylor ist seit über 100 Jahren in Umkleidekabinen, auf Bühnen, in Ateliers und auf Skateparks präsent, ohne je explizit für eines dieser Felder designed worden zu sein.

SHAI 001 – der wichtigste Converse-Launch seit Jahren

Shai Gilgeous-Alexander ist nicht einfach ein Endorser. Er ist Creative Director of Converse Basketball und hat den SHAI 001 von der ersten Skizze an selbst entworfen – ein Prozess, den das Design-Team als einzigartig in der Branche beschreibt. Der Schuh debütierte beim NBA All-Star Game 2025, der Retail-Launch folgte im September mit dem „Butter"-Colorway für 130 €. Seitdem erscheinen monatlich neue Farben: Hail Clay, Charm Black, Masi Blue, Winter Red (Weihnachten 2025), Clean Slate, Ares Grey, die Lux-Version „Truffle" zum All-Star Weekend 2026 (170 €), Pink und Camo. Das Design ist radikal anders als alles, was Converse je gemacht hat: einteiliges Upper ohne sichtbare Nähte, ein Reißverschluss-Shroud über Zunge und Schnürung, futuristische Silhouette, die weder Chuck noch klassischen Basketball-Schuh referenziert. SGA ist der elfte Spieler in der Converse-Geschichte mit einem Signature-Shoe – nach Chuck Taylor, Julius Erving, Magic Johnson, Dwyane Wade und anderen. Aber er ist der erste, der den Schuh wirklich als Kreativdirektor gestaltet hat, nicht nur als Athlet, der Farben aussucht. Für Converse ist der SHAI 001 der Beweis, dass die Marke Performance-Basketball glaubwürdig bespielen kann, ohne den Chuck aufzugeben.

Chuck Taylor, Chuck 70, All Star – das Fundament, das nie wankt

Der Chuck Taylor All Star ist der meistverkaufte Sneaker der Geschichte. Punkt. Die Zahlen sind öffentlich nicht exakt beziffert, aber Schätzungen gehen von über einer Milliarde verkaufter Paare seit 1917 aus. 2026 existiert der Chuck in drei relevanten Versionen. Der Chuck Taylor All Star (Classic) ist das Einstiegsmodell: Canvas-Upper, Gummisohle, Toe Cap, Sidestripe – für rund 60-70 €. Der Chuck 70 ist die Premium-Variante mit dickerem Canvas, besserer Polsterung und höherem Retail (80-100 €). Und der All Star LGCY ist die neuere Sub-Linie, die Premium-Materialien und Collab-Designs auf dem Chuck-Chassis anbietet (wie beim Atmos-Denim-Pack, Januar 2026). Was den Chuck 2026 besonders macht: Er profitiert vom selben Low-Profile-Trend, der Vans und den adidas Samba nach oben zieht. Ein Chuck 70 hat eine der flachsten Sohlen im gesamten Sneaker-Markt – flacher als der 204L, flacher als der Speedcat. Wer den Thin-Sole-Look will, muss nicht 120-150 € ausgeben. Ein Chuck 70 für 85 € liefert denselben Effekt, mit 108 Jahren Kulturgeschichte als Bonus.

Collabs – CDG, Vaquera, Tyler und die Kunst der Zurückhaltung

Converse macht weniger Collabs als jede andere Marke auf SNKRADDICTED – aber die, die kommen, sitzen. Die Partnerschaft mit Comme des Garçons PLAY (CDG-Herz auf Chuck 70) ist eine der langlebigsten im gesamten Sneaker-Markt: seit über einem Jahrzehnt im Handel, nie im Sale, immer ausverkauft. Tyler, the Creator hat über GOLF le FLEUR* den Chuck und eigene Silhouetten in sein kreatives Universum integriert. Vaquera brachte 2025 den XXXHi Slouch Wedge und XHi Slouch Wedge – Chucks, die über das Knie reichen, mit verstecktem Keilabsatz und gewachstem Canvas. Das ist Fashion im radikalen Sinne: eine Silhouette, die den Chuck so weit dehnt, dass er kaum noch als solcher erkennbar ist, aber trotzdem unverkennbar Converse bleibt. 2026 kommen Fujiwara Hiroshi (Fragment/The Godfather of Streetwear) mit clean gebrandeten All Stars und Jack Purcells, kristallbesetzte Chuck-Editionen und weitere SGA-Collabs auf dem Chuck 70. Die Strategie ist bewusst zurückhaltend: Lieber fünf Collabs pro Jahr, die kulturell resonieren, als 50, die im Rauschen untergehen.

Alle Converse Releases im Überblick

Hier findet ihr alle aktuellen und kommenden Converse Drops – Chuck Taylor, Chuck 70, SHAI 001, Jack Purcell und Collab-Releases. Converse ist 2026 die Marke für alle, die Sneaker als Kulturobjekt verstehen, nicht als Hype-Ware. Ein Chuck 70 für 85 € und ein SHAI 001 für 130 € sind zusammen günstiger als ein einzelner Jordan 4 Retro – und decken Lifestyle und Performance gleichzeitig ab. In der SNKRADDICTED App könnt ihr Release-Alerts setzen und Preise vergleichen.

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